Presse

 

15. November 2015:
Benvenuto Cellini, Ascanio (Oper Köln)

 FAZ, Josef Oehrlein
„Eine Überraschung bot Katrin Wundsam in der Hosenrolle des Cellini-Gefährten Ascanio mit ihrem wunderschön vollen, strahlkräftigen Mezzosopran.“

 Cappriccio-Klassikforum
„Katrin Wundsam spielt das nicht nur mitreißend, sie ist auch in allen Belangen die beste Solistin des Abends, mit schönem Mezzo, prächtiger Tiefe (wenn Ascanio den Papst persifliert), sicherer, strahlender Höhe, mühelosen Koloraturen und wundervollem Legato! Verdienter Sonderapplaus.“

Süddeutsche Zeitung, Michael Struck Schloen
„… gibt dem Abend musikalisches Format: Katrin Wundsam ist ein hochpräsenter, stimmstarker Ascanio, der seine Hosenrolle bald gegen eine kokette Weiblichkeit tauscht… „

 Express
„gefeierter Star: Katrin Wundsam in der Hosenrolle des Ascanio. Sie war wie die ganze Premiere: voller Gefühl, voller Überraschung und ganz schön sexy!“

 Online Musik Magazin, Stefan Schmöe
„… Den weitaus besten Eindruck hinterlässt Katrin Wundsam als Ascanio mit … leuchtendem Klang und Beweglichkeit, dazu hoher Präsenz – diese Partie liegt ihr ausgezeichnet… große Durchschlagskraft…

 Opernnetz, Ralf Siepmann
„Eine Offenbarung ist Katrin Wundsam in der Hosen- und Schürzenrolle des Ascanio. Ihr Mezzo hat ein schönes Timbre, ihre Spielfreude bereitet Vergnügen pur.“

 Die deutsche Bühne, Andreas Falentin:
„Katrin Wundsam ein überzeugend fraulicher, musikalisch fast verführerisch eleganter Lehrling Ascanio

 Deutschland Radio, Stefan Keim
„Ascanio mit Katrin Wundsam perfekt besetzt“

 Frankfurter Rundschau, Markus Schwering
„Eine bezaubernde Vorstellung gibt Ensemblemitglied Katrin Wundsam in der Hosenrolle des Ascanio. „

 Klassikfavori.de, Sabine Weber
„Das Husarenstück gelingt an diesem Abend Katrin Wundsam. In der Hosenrolle des Ascanio spielte und singt die Mezzosopranistin alle an die Wand. Mit ihrer „Alles ist langweilig“- Arie im Walzerrhythmus persifliert sie die Auseinandersetzung zwischen Cellini und Papst noch einmal. Eigentlich keine große Nummer. Aber mit Wundsam wird sie zu einem richtigen Bravurnummer!“

 Kölnische Rundschau, Bernhard Hartmann
„Katrin Wundsam singt den Ascanio mit herrlicher Mezzostimme!“

 Der neue Merker, Christoph Zimmermann
„… Cellinis Gehilfe Ascanio während seiner Arie (bei der KATRIN WUNDSAM nochmals aufdreht und ihren höhenbrillanten Mezzo so richtig blühen lässt)…

Neue Osnabrücker Zeitung, Pedro Obiera
„… Die junge Mezzosopranistin Katrin Wundsam als Cellinis Gefährte Ascanio sorgte für das überzeugende vokale Glanzlicht des Abends….“

 Opernfreund, Jochen Rüth
„Katrin Wundsam darf in der Hosenrolle des Ascanio als fast einzige auch ihre schauspielerischen Qualitäten zeigen, verfügt über mitreißende Mimik und einen wunderbar beweglichen Mezzo.“

 

 

 

 

 

10. April 2015:
Heute Abend – Lola Blau, Oper Köln

„… Jugend und attraktive Erscheinung wie bei der der österreichischen Mezzosopranistin erhöht die Glaubwürdigkeit bei der Schilderung einer abenteuerlichen Karriere allerdings beträchtlich.
Zu Beginn hört man Katrin Wundsam noch ein wenig die Opernschulung an. Da sind Belcanto und wohlgeformte Melodiebögen zu hören. Doch immer stärker wächst die Sängerin in einen angerauten Chanson-Stil hinein, riskiert dabei durchaus auch mal ordinäre Töne. Und wenn sie sich zum Schluss einem Theaterdirektor anzudienen versucht, parodiert sie gekonnt Wiener und Berliner Tonfall, lässt in ihrer Stimme ungarisches Gulasch kochen. Die Wandlungsfähigkeit der außerordentlich spielfreudigen Künstlerin kennt, so scheint es, kaum Grenzen. Entsprechend die finalen Ovationen…“ (Der Opernfreund, Christoph Zimmermann)

„… Ein Prachtweib mit scharfer Zunge… ! Die ganze Revue an diesem Abend ist ihr auf den Leib geschneidert… Den wienerischen Schmäh beherrscht die Wundsam ebenso überzeugend, wie sie eine Lotte Lenya mit Zigarette im Mundwinkel mimt oder eine Ungarin mit Gulasch im Blut. … weil die Wundsam ihre Revue-Mission mit großem weiblichen Charme bis in die letzte Pore glaubhaft verkörpert und das auf Tuchfühlung zum Publikum…. “ (klassikfavori.de, Sabine Weber)

„Umwerfend fesche Lola – Katrin Wundsam brilliert G. Kreislers Solostück! … Das Stück forder ganz verschiedene Talente von seinem Star, Wundsam bedient sie alle. Das ist ein Showpiece erster Güte für die Wandlungsfähigkeit der singenden Schauspielerin oder der spielenden Sängerin… „ (Kölnische Rundschau, Olaf Weiden)

„Katrin Wundsam singt und spielt hinreißend Georg Kreislers Lola Blau. … Katrin Wundsam macht das kongenial, hier wird zu lockerer zweiter Natur, was doch hohe darstellerische und sängerische Kunst ist. Das Mitlgied des Kölner Opernensembles lässt die Valeurs ihrer Partie funkeln von munterer Verzweiflung bis hin zu einer bermerkenswerten Ladung sich räkelnder und erotischer Aggression. … “ (Kölner Stadtanzeiger, Markus Schwering)

„Und doch ist es eine besondere Kunst, das Publikum in den kurzen Szenen mit auf die Reise zu nehmen. Als Glücksgriff darf die österreichische Mezzosopranistin Katrin Wundsam bezeichnet werden, die bereits seit 2009 an der Kölner Oper engagiert ist. … Einer der besonderen Höhepunkte der Show ist sicherlich der Song „Im Theater ist nichts los“. Die acht Minuten vergehen wie im Flug, wenn die Wundsam den imaginären Theaterdirektor überzeugen will, die Hauptrolle zu bekommen. Sie wienert, berlinert, singt mit französischem Akzent und wirbelt über die kleine Bühne, so dass es langanhaltenden Applaus gibt. Das gilt am Schluss auch für das gesamte Team dieser Inszenierung. Das Stück an diesem Ort aufzuführen, ist eine Herausforderung, die bestens gemeistert worden ist.“ (musicalzentrale.de, Thorsten Wulff)

„… Dass die Aufführung ein voller Erfolg wurde, ist der aus Oberösterreich stammenden Mezzosopranistin Katrin Wundsam zu danken, die als Lola Blau jede Szene brillant spielte und stimmlich voll überzeugen konnte. Mit ihrer ausdrucksstarken Mimik und ihrer erotischen Ausstrahlung brachte sie sowohl die glücklichen wie tragischen Momente der Lola Blau dem Publikum eindrucksvoll nahe. … “ (Der neue Merker, Udo Pacolt)

 

26. OKTOBER 2013:
ALCINA WA (BRADAMANTE), OPER KÖLN

„…Doté d’un timbre un rien plus âpre, au grave plus nourri, Katrin Wundsam est une Bradamante quasiment idéale, déployant une virtuosité sans faille…“ (www.resmusica.com, Andreas Laska, 10/2013)


 

17. FEBRUAR 2013:
ANNA BOLENA (SMETON), OPER KÖLN

„… Ohne Wenn und Aber triumphieren konnte das Sängerinnen-Ensemble: Katrin Wundsam als leidenschaftlicher Page Smeton… “ (Opernglas, G.Rademachers, 4/2013)

„…Katrin Wundsam glänzt mit warmem Timbre in der Hosenrolle des Smeton und begeistert vor allem in der Kavatine des ersten Aktes, mit der er die traurige Königin aufzuheitern versucht.“ (www.omm.de, Thomas Molke, 2/2013)

„…Ebenfalls zur Begeisterung verleitet Katrin Wundsam, die in der Hosenrolle des Smeton als Mezzosopran nicht nur sängerisch brilliert. Ihr Spiel ist bis in ausgefallene Schrittfolgen durchdacht…“ (www.opernnetz.de, M.S.Zerban, 2/2013)


 

24. NOVEMBER 2012:
COSÍ FAN TUTTE (DORABELLA), OPER KÖLN

„…in Katrin Wundsam steht ihm hier eine erstklassige Partnerin zur Seite: ob klangvolle Piani oder dramatische Attacke – nichts scheint dem Kölner Ensemblemitglied Schwierigkeiten zu machen…“ (Opernglas, A.Laska, 1/2013)

„…Katrin Wundsam in der Rolle der Dorabella singt begeisternd, vor allem, weil sie sich traut, die Künstlichkeit der Perfektion gegen Glaubwürdigkeit und Akzentuierung einzutauschen.“ (www.opernnetz.de, M.S.Zerban, 11/2012)


 

24. SEPTEMBER 2012:
LA FORZA DEL DESTINO (PREZIOSILLA), OPER KÖLN

„…Eine Rothaarige in Strapsenmieder, mit Epauletten am Mantel und Grenadiershut auf der Mähne – die als einzige Farbe ins Spiel bringt. Lasziv in Szene gesetzt mit einer beweglich agilen und anregend schön zeichnenden Stimme wird diese Kriegsdomina von Katrin Wundsam verkörpert. Sie heizt nicht nur den Soldaten ein…“ (www.klassikinfo.de, Sabine Weber, 9/2012)


 

16. JUNI 2012:
ALCINA (BRADAMANTE), OPER KÖLN

„… Auch Katrin Wundsam verfügt als Bradamante über einen weichen und flexiblen Mezzo, der sich in ihrer Eifersuchtsarie „È gelosia“ und ihrer Rachearie „Vorrei vendicarmi“ zu großer Dramatik emporschwingen kann, in der Arie „All’alma fedel“ im dritten Akt, wenn sie den Himmel um Erlösung ihrer Qualen bittet, aber auch milde Töne zum Ausdruck bringt…“ (www.omm.de, Thomas Molke, 6/2012)


 

25. FEBRUAR 2012:
IL RITORNO D’ULISSE IN PATRIA (PENELOPE), OPER KÖLN

„…Katrin Wundsam eine anrührend trauernde Penelope (herrlich ihr „Ritorna“)…“ (www.ksta.de, 2/2012)

„…Penelope, von Katrin Wundsam souverän und differenziert gesungen…“ (www.nmz.de, Peter P. Pachl, 2/2012)

„…Mezzosopranistin Katrin Wundsam überzeugt als Penelope mit jeder Zeile…“ (www.opernnetz.de, M.S.Zerban, 2/2012)

„…Sie ist ganz sicher die schönste, hinreißendste Witwe seit Jackie Kennedy. Katrin Wundsam verleiht ihr keine sehr große, keine heroische Stimme, sondern apart eingedunkelte, warme und tragfähige Töne, die der Figur auch musikalisch eine würdevolle Aura geben, sie von ihrer Umgebung abgrenzen…“ (www.omm.de, Stefan Schmöe, 2/2012)


 

 

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